Um eine wohlwollende Aufnahme im Zielland Georgien nicht durch taktlose Nachlaessigkeit im Aeusseren unnötig zu gefaehrden, haben die beiden gewissenhaften Orientreisenden den zweiten und letzten Tag in Istanbul zu einem ausgiebigen Friseurbesuch genutzt. Mögen wir auch nur noch über je 3 saubere Unterhosen und 1 T-Shirt verfügen, die Frisur muss beim ersten Feindkontakt tadellos sitzen!
Dienstag
2x Waschen, Schneiden, Legen
Um eine wohlwollende Aufnahme im Zielland Georgien nicht durch taktlose Nachlaessigkeit im Aeusseren unnötig zu gefaehrden, haben die beiden gewissenhaften Orientreisenden den zweiten und letzten Tag in Istanbul zu einem ausgiebigen Friseurbesuch genutzt. Mögen wir auch nur noch über je 3 saubere Unterhosen und 1 T-Shirt verfügen, die Frisur muss beim ersten Feindkontakt tadellos sitzen!
Montag
Zwischenstop am Bosporus
Videle muss Drehkreuz bleiben!
Nun endlich nachgereicht: Der von vielen ersehnte Reisebericht aus dem 'Transbalkanexpress' von Budapest nach Istanbul.
Um es kurz zu machen: Dieser letzte Nachfahre des Orientexpresses besteht aus einem eınzelnen Waggon, der ın Budapest ınmıtten eınes bunten Zuges mıt Zıelen ın ganz Südosteuropa startet und wenn gerade mal eıne Lok freı ıst, weıter nach Südosten geschoben, bıs er ırgendwann Istanbul erreıcht.
Um den Expresscharakter des Zuges zu unterstreıchen und den Verkehrsknoten Bukarest zu entlasten, wırd der Wagen an allen bekannten Staedten Ungarns, Rumaenıens, Bulgarıens und der Türkei vorbeıgeführt. Eın tourıstıscher Höhepunkt ıst dabeı zweıfellos der vıerstündıge Aufenthalt ım südrumaenıschen Vıehhırtendorf Vıdele, wo auf eıne Lok und eın paar andere Wagen gewartet wırd.
Freitag
Vorabend
Fast fertig mit Packen und der Rucksack wiegt erst 7 Kilo. Da ist noch Platz nach oben.
Zur besseren Übersicht hier die Reiseplanung:
Samstag, 8:18 Uhr Abfahrt mit dem EC Bela Bartok von Frankfurt nach Budapest.
Samstag abend: Umsteigen in Budapest in den D-Zug 736 "Räuberroute" nach Istanbul.
Montag morgen, halb neun, nach geschätzten 200 Halten in Orten, die keine Karte kennt: Ankunft in Byzanz. Allgemeine Erleichterung.
Zur besseren Übersicht hier die Reiseplanung:
Samstag, 8:18 Uhr Abfahrt mit dem EC Bela Bartok von Frankfurt nach Budapest.
Samstag abend: Umsteigen in Budapest in den D-Zug 736 "Räuberroute" nach Istanbul.
Montag morgen, halb neun, nach geschätzten 200 Halten in Orten, die keine Karte kennt: Ankunft in Byzanz. Allgemeine Erleichterung.
Mittwoch
Vorabende
Was könnte man daraus lernen, daß das erste Blog auch von nahe stehenden Freunden ignoriert wurde, dem eigenen Leben nicht im Geringsten weiterhalf und man sich im Nachhinein schämte, einem blöden Trend nachgelaufen zu sein?
In gewohnt selbstsicherer Manier natürlich nur, daß diesmal alles anders ist.
In gewohnt selbstsicherer Manier natürlich nur, daß diesmal alles anders ist.
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